Bürgermeister & Co.

 

schmutzkübel-web

Die Eber stellen klar!

Der Wahlkampf ist vorbei, wir wollen konstruktiv arbeiten. Als aktive Gemeinderäte werden wir in unserem Resort, dem für Betriebs- und Gewerbeansiedelungen, konstruktive Arbeit leisten. Wie wir im Rahmen des Assmanngewerbeverfahrens schon zeigen konnten, setzen wir uns für die Lebensqualität in unserer Ortschaft ein.

Um über den Stand des Gewerbeverfahrens und die Verhandlungen bezüglich neuer Zufahrt zum Assmanngelände am Laufenden zu sein, gab es ein informelles Gespräch zwischen den Eber-Gemeinderäten Dr. Aichelburg und Dipl. Ing. Antel und dem Assmannchef Pieler.

Das Gespräch wurde nicht im Namen der Gemeinde oder des Bürgermeisters geführt, sondern diente lediglich der Informationsbeschaffung, wie es das Recht jeder Bürgerin und jedes Bürgers ist. Es ging in diesem Gespräch nicht um die Verhinderung einer alternativen Zufahrt!

Dass die aktive Arbeitsweise dem Bürgermeister nicht gefällt, ist verständlich, war er es ja bisher gewohnt, über alle drüberzufahren. Es geht aber nicht an, dass er nun die EBER verleumdet, indem er ihnen Kompetenzüberschreitung vorwirft und vorgibt, die Eber seien gegen eine alternative Zufahrt zum Assmanngelände. Das stimmt nicht!

Ein Gespräch mit den Eber-Gemeinderäten, hätte auch dem Bürgermeister Klarheit darüber gebracht. Doch miteinander reden, ist nicht die Stärke des Bürgermeisters.

Zum Thema Spar-Bäckerei: Für die Spar-Bäckerei gab es nie eine Einreichung, es gab nie die 75 Arbeitsplätze und die 1,5 Millionen für die Gemeinde. Daher konnten die Eber die sagenumwobene Spar-Bäckerei gar nicht verhindern. Auch das stimmt nicht!

Bleibt nur die Frage, was hat die Verbreitung solcher “Gschichtln” in einem Bürgermeisterbrief zu suchen? Was bezweckt der Ortschef damit?

pdf-bild bürgermeisterbrief vom 26.3.2015

 

 

Achtung Sicherheitsrisiko!

 

 

Plakate für Fackelzug an Verkehrsschildern befestigt.

Wir sind überzeugt, die Verantwortlichen haben das bereits bei der BH gemeldet und die Plakate werden umgehend abmontiert.

Oder doch nicht, es sind ja keine Plakate der Eber!

 

 

Zum wiederholten mal!

Bürgermeister tut ungeniert, was andere nicht dürfen!

Auszug aus dem E-mail-Newsletter der Gemeinde:

19.12.2014 (Freitag)   Punschhütte der SPÖ (Kulinarisches, Fest, Brauchtum)

Ort: Kirchenplatz Kirchengasse 2435 Ebergassing
Zeit: 16:00-20:00 Uhr
Text: Am 19. Dezember steht wieder die Punschhütte der SPÖ Ebergassing-Wienerherberg am Kirchenplatz. Ab 16.00 Uhr gibt heiße Getränke zum Aufwärmen!

Man muss leider wieder einmal auf den unsauberen Umgang

unseres Herrn Bürgermeisters mit dem Gemeindeeigentum hinweisen:

Ankündigung einer politische Veranstaltung, im elektronischen Newsletter der Gemeinde,

obwohl er das in einem E- Mail an die Eber absolut ausgeschlossen hat, als diese Ihre Eber-Stammtische

im Gemeinde-Newsletter ankündigen wollten.

Die Eber fordern daher einmal mehr: Fairness für alle, statt selbstherrliche Willkür des Bürgermeisters!

lesen Sie und machen Sie sich selbst ein Bild der Zustände in diesem Ort:

 

Von: Roman Stachelberger <starom@ebergassing.at>

Datum: 25. September 2014 08:58:44 MESZ

An: Die EBER <info@die-eber.at>

> > Betreff: AW: Ansuchen um Eintragung in den Veranstaltungskalender

Sehr geehrte Damen und Herren!

Der Gemeindeveranstaltungskalender steht für politische Wahlveranstaltungen nicht zur Verfügung.

Die Terminisierung von politischen Wahlveranstaltungen und deren Verbreitung obliegt jeder Gruppierung selbst.

Die Gemeinde steht grundsätzlich keiner Veröffentlichung von Wahlveranstaltungen zur Verfügung.

Da ihre politische Ausrichtung nicht bekannt ist und gerade in letzter Zeit extremes Gedankengut öffentlich verbreitet wurde,

ist es für Gemeinden unzumutbar politische Veranstaltungen jeglicher Art zu bewerben oder zu unterstützen.

Der Fackelzug ist keine Wahlveranstaltung sondern langjährige Tradition (der Tag der Arbeit ist in Österreich ein Feiertag).

Sie werden von keiner wahlwerbenden Gruppierung eine Wahlveranstaltung im Gemeindeveranstaltungskalender finden.

Hochachtungsvoll

BGM Roman Stachelberger

eber brief verein volksheim 1-12-2014

 

offener brief stachelberger 7.11.2014

 

nebenführ2

Share on Facebook